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Wo die Götter wohnen: Unterwegs im Himalaya

Wer im Himalaya-Staat Nepal wandern geht, wird mit Eindrücken beschenkt, die er sein Leben lang nicht mehr vergisst. Ein Erfahrungsbericht:

Nepalesische Bäuerin im Himalaya
Die Nepalesen sind sich sicher: Dort oben auf den Bergen wohnen die Götter

Das Herz schlägt, der Schweiß tropft, der Atem rast – und Shyam, unser Guide, grinst irgendwie schadenfroh. Genau 3318 steinerne Treppenstufen liegen an diesem Tag noch vor mir, und ich bin jetzt schon ziemlich am Ende meiner Kräfte. Wieso habe ich mich nur zu diesem Trip überreden lassen? denke ich. Doch nun ist es zu spät. Eine gute Woche bin ich mit einer kleinen Wander-Gruppe in Nepal unterwegs, genauer: im Annapurna-Massiv nördlich von Pokhara. ...weiterlesen "Trekking in Nepal"

Buddha wohnt in Berne

Buddha-Figur im Tibetischen Zentrum Hamburg-Berlne
Buddha-Figur: Durch Mediitation zur Erleuchtung

Eine bürgerliche Wohnstraße im Hamburger Stadtteil Berne. Bäume, Parkbuchten, etwas weiter Geschäfte und die U-Bahn. Hier liegt – oder besser: versteckt sich – das Tibetische Zentrum der Hansestadt – in einem ganz normalen ehemaligen Einfamilienhaus. Nur bunte Stoffe, die da im Wind wehen, ein großes Willkommens-Schild sowie ein Aufsteller mit dem lächelnden Konterfei des Dalai Lama heben den Ort ein wenig von seiner Umgebung ab. Trotzdem fanden dieser Tage mehrere Dutzend Menschen den Weg hierher: Das Tibetische Zentrum hatte aus Anlass seines 40. Geburtstages zu einem Tag der Offenen Tür eingeladen. 1977 war es unter der Schirmherrschaft des Dalai Lama, dem weltlichen und geistigen Oberhaupt der Tibeter, als gemeinnütziger Verein gegründet worden. Die Zielstellung: den Buddhismus in Theorie und Praxis vermitteln sowie Gewaltlosigkeit und Toleranz fördern. ...weiterlesen "Tibetisches Zentrum in Hamburg"

Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Buddha-Statuen im Dambulla-Tempel auf Sri Lanka
Buddha-Statuen im Dambulla-Tempel. Die Mehrheit der Bevölkerung bekennt sich zur Lehre des Erleuchteten

Nepper, Schlepper und Bauernfänger gibt es sicherlich in jedem Urlaubsland. Auf der Tropeninsel Sri Lanka im Indischen Ozean scheint diese Spezies jedoch besonders weit verbreitet zu sein. Ich habe dieses Land 2013 zum ersten (und wohl auch letzten) Mal bereist und bin dabei überwiegend auf Menschen gestoßen, die nur eines im Sinn hatten – den "reichen" Urlauber aus dem Westen abzuzocken. Angefangen vom Tuk-Tuk-Fahrer, der für eine kurze Strecke 30 Euro verlangt, bis zum selbsternannten Fremdenführer, der für ein paar Erklärungen zu einer Sehenswürdigkeit 10 Dollar fordert. Wer sich auf dieses Spiel nicht einlässt, angebotene "Dienstleistungen" zurückweist oder versucht zu handeln, muss damit rechnen, angepöbelt und beschimpft zu werden. Das ach so freundliche Lächeln des Gegenübers schlägt dann blitzschnell in blanke Aggression um. ...weiterlesen "Sri Lanka – ein von Buddha verlassenes Land?"

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